Janina Uhse Ehemann

Janina Uhse Ehemann
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Janina Uhse Ehemann : Marina Henke ist außerordentliche Professorin für Politikwissenschaft an der University of Minnesota. Forschungs- und Publikationsinteressen umfassen militärische Interventionen,

Friedenssicherung, nukleare Sicherheit sowie europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik, um nur einige zu nennen. An der University of Princeton promovierte sie in Politik und öffentlicher

Ordnung. Sie besitzt außerdem einen Doppel-MS in Entwicklungsstudien und Internationaler Politischer Ökonomie der Sciences Po Paris und der London School of Economics sowie einen BA in Wirtschaft, Politik und Lateinamerikastudien der Sciences Po Paris.

Marina Henke ist Professorin für Internationale Beziehungen an der Hertie School of Governance und Direktorin des Center for International Security an der Hertie School of Governance. Forschungs- und

Publikationsinteressen umfassen militärische Interventionen, Friedenssicherung, nukleare Sicherheit sowie europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik, um nur einige zu nennen. Zuvor hatte sie

Positionen als außerordentliche Professorin (mit Festanstellung) an der Northwestern University, wo sie sich auf internationale Beziehungen spezialisierte, und als Lecturer und Postdoctoral Research Associate an der Woodrow Wilson School of Public and International

Affairs der Princeton University inne, bevor sie an die Hertie School wechselte. PhD in Politics and Public Policy von der Princeton University, einen Double Master of Science in Development Studies and International Political Economy von Sciences Po Paris und der London School of Economics and Political Science sowie einen Bachelor of Arts in Economics, Politics und Latin American Studies von der Sciences Po Paris und der

Janina Uhse Ehemann
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London School of Economics and Political Science Marina Henke ist außerordentliche Professorin an der Northwestern University und Professorin für Internationale Beziehungen an der Hertie School of Governance in Berlin, wo sie auch als Direktorin des Centre for

Internationale Sicherheit. Sie erhielt ihren Ph.D. in Internationalen Beziehungen von der Hertie School of Governance in Berlin. Militärische Interventionen, friedenserhaltende Operationen und die europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik sind einige der Themen, die sie untersucht und unter anderem schreibt. Vor ihrer

Tätigkeit an der Hertie School war sie als Professorin an der Princeton University und als Postdoctoral Fellow an der Woodrow Wilson School of Public and International Affairs der Princeton University tätig. Henke promovierte nach vierjährigem Studium in

Politics and Public Policy an der Princeton University. Zu den Qualifikationen von Marina Henke gehören ein PhD in Politics and Public Policy von der Princeton University, ein Doppel-MS in Development Studies und International Political Economy von der Sciences Po Paris und der London School of Economics sowie ein BA (summa cum laude) in

Economics, Politics, and Lateinamerikastudien von Sciences Po Paris. Sie ist auch Mitglied der American Political Science Association. In ihrem dritten Jahr als Randolph Peace Scholar am United States Institute of Peace (USIP) hat Marina Henke Jennings große

Erfahrungen gesammelt. Sie war auch Chefredakteurin des Journal of Public and International Affairs (JPIA) und hat mit dem Ways and Means Committee des Repräsentantenhauses der Vereinigten Staaten, der Europäischen Kommission, dem Europäischen Parlament, dem Außenministerium, und

Nichtregierungsorganisationen (NGOs) in Mexiko und Argentinien, neben anderen Organisationen und Institutionen. Henke, der einen kombinierten Abschluss in Africana

Studies und Environmental Studies anstrebt, hat einen neuen Ansatz gewählt, um St. Louis zu analysieren, insbesondere seine rassischen und wirtschaftlichen Unterschiede, als Teil seines

Doppelstudiums in Africana Studies und Environmental Studies. Henke studiert im kombinierten Studiengang Africana Studies und Environmental Studies. In der Vergangenheit konzentrierten sich viele ihrer Studienprojekte auf Wahrzeichen – einen Boulevard, einen

Fluss – die die Stadt nicht nur physisch teilen, sondern neben ihrer physischen Teilung auch die sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheiten der Stadt definieren und akzentuieren. In den letzten drei Jahren war Randolph Randolph Peace Scholar am

United States Institute of Peace (USIP) (USIP). Daneben arbeitete sie als Chefredakteurin des Journal of Public and International Affairs (JPIA) und als Beraterin des House Ways and Means Committee im Kongress der Vereinigten Staaten.

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