Pius Strobl Partnerin

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Pius Strobl Partnerin: Pius Strobl war zunächst mit der Sozialistischen Partei Österreichs (SP) verbunden. Zu seinen vielen Verdiensten gehörte der Umgang mit Josef Cap und der Gruppe junger Politiker, die auf dem Parteitag der SP den damaligen burgenländischen Landeshauptmann Theodor Kery mit drei Fragen zum Staat Österreich in Bedrängnis

brachten. Später spielte er eine Schlüsselrolle bei der Gründung der österreichischen Grünen. Bereits vor der Gründung der Partei leitete er 1986 den Wahlkampf von Freda Meissner-Wahl Blau für das Amt des österreichischen Bundespräsidenten. Im Februar nahm er an der Gründungsversammlung der Partei in Klagenfurt teil, wo er als Pressesprecher für a während.

Von bis war er neben Johannes Voggenhuber einer der beiden Bundesgeschäftsführer der Grünen. Danach verließ er die professionelle Politik und wurde Mitglied der Geschäftsführung der Conwert Immobilien Invest, dem Immobilienunternehmen von Günter Kerbler, der Conwert Immobilien Invest. Als Landesgeschäftsführer für das

Burgenland war er jedoch weiterhin nebenberuflich für die Grünen tätig. Strobl scheidet aus der Conwert AG aus und baut ein Event- und Marketingunternehmen auf. Zu den bekannten Initiativen der Firma zählen beispielsweise der Wiener Eistraum, der Weihnachtsmarkt am Wiener Spittelberg und die Vorreiterrolle im Bereich Public Viewing im Vorfeld der

Fußball-Europameisterschaft 2006 in Frankreich. Wann Strobl erwägt “Vergeltungshandlungen” gegen seine Lebensgefährtin ORF-Lady Eva Pölzl, es liegt noch immer ein Hauch von Schrecken in der Luft. Das liegt daran, dass er von Küniglberg auch schmerzliche Lektionen gelernt hat: „Es gibt ein Frauenbild in den Köpfen grauer, älterer Männer, die

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in Seilschaften sind, und ein schreckliches.“ Strobl hat einen bitteren Geschmack im Mund: Diese ORF-Spitzenreiter wollten auf ihren Ämtern bleiben. Er ging freiwillig und als Zeichen der Treue zu Alexander Wrabetz, der ihn darum gebeten hatte. Gleichzeitig gab es noch eine weitere bemerkenswerte Entwicklung: David Breznik, der ehemalige Co-

Moderator von Guten Morgen Österreich, mit dem Pölzl laut Woman- und ORF-Insidern eine besonders gute Zusammenarbeit pflegen soll, wurde im selben Moment von seinem dortigen Posten entlassen. „Umstrukturierung während der neu hinzugekommenen ORF-Tagzeit“, so die offizielle Begründung. Strobl organisiert zudem den

millionenschweren Aufbau eines neuen Newsrooms, der künftig alle ORF-Ressorts und -Sender beherbergen und Informationen unter einem Dach bereitstellen soll. Die Strategie des größten Medienunternehmens des Landes wird dagegen im Zusammenhang mit dem Neubau aktualisiert: „Wir werden damit beginnen, die Redaktion in Betrieb zu

nehmen. Und ab jetzt heißt es beim ORF „digital first“. befolgt werden”, verdeutlicht Strobl seine Position. Konkret bedeutet dies, dass die breite Öffentlichkeit unabhängig von den Ereignissen als Erste über Internetmedien informiert wird. Aus Sicht des Managers werden die traditionellen ORF-Medien noch lange bestehen bleiben, aber in naher Zukunft wird

es deutliche Anpassungen in Richtung digitaler Nachrichten geben. Nach dem Motto „Aller guten Dinge sind drei“ wurde Strobl vor knapp zwei Jahren zum Leiter von Licht ins Dunkel ernannt. Die größte Wohltätigkeitsinitiative der Nachkriegszeit, so Strobl, sei nicht ein Ressortleiterposten, sondern „die edelste Arbeit, die der ORF zu bieten hat“. Seit

Jahren sind die Österreicher an die Sendung Licht ins Dunkel gewöhnt und kennen Weihnachten nicht mehr ohne sie. Die Arbeit als Hell-im-Dunkel-Chef hat ihm auch geholfen, sein eigenes Leben ins rechte Licht zu rücken. „Seit Jahrzehnten engagiere ich mich für andere Menschen, aber Licht ins Dunkel hat allem eine ganz neue Bedeutung und Tiefe gegeben.

enland war er jedoch weiterhin nebenberuflich für die Grünen tätig. Strobl scheidet aus der Conwert AG aus und baut ein Event- und Marketingunternehmen auf. Zu den bekannten Initiativen der Firma zählen beispielsweise der Wiener Eistraum, der Weihnachtsmarkt am Wiener Spittelberg und die Vorreiterrolle im Bereich Public Viewing im Vorfeld der

Vor allem, weil ihn der damalige Landesdirektor Karl Hofer gebührend begrüßte und Strobl wegen seiner politischen „Rebellion“ im Land das Hausverbot, das er Strobl Jahre zuvor auferlegt hatte, wieder aufheben musste, war der Taktiker überglücklich.

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