Tijen Onaran Ehemann

Tijen Onaran Ehemann
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Tijen Onaran Ehemann: Bekannt ist der Song „Jenny From The Block“ von Jennifer Lopez, der mit dem Text beginnt: „I’m still, I’m still Jenny from the block, used to have a little, now I have a lot. ..“ Auch wenn das nicht ganz richtig ist, da Tijen Onaran nicht unter rauen Bedingungen in der Bronx oder anderswo aufgewachsen ist, sondern in einem behüteten

Umfeld in Karlsruhe, ist es doch einigermaßen zutreffend: Vor allem, wenn man bedenkt der Beginn ihrer beruflichen Laufbahn. Denn wie „Jenny From the Block“ dachte sie, sie wolle etwas bewegen, als sie als Teenager zum ersten Mal in der Politik aktiv wurde, und sah sich dabei mit einem wohl allgemein als „personifiziertes Klischee“ bezeichneten Klischee

konfrontiert engagiert sich bei den Jungen Liberalen in ihrer Gegend. angespielt: weiße, junge Burschen in Polohemden und Segelschuhen, die in Aussehen und Auftreten fast identisch waren und ihr bei den regelmäßigen Treffen mehr oder weniger diskret den Eindruck vermittelten, dass sie, die junge Dame, keine Ahnung habe, was sie sei war im Gespräch.

Onaran wechselte an die Quadriga Business School in Berlin, wo er für die Administration der Kommunikation verantwortlich war. Vor dem Start des Projekts „Frauen im E-Commerce“ arbeitete sie unter anderem beim Verband der Automobilindustrie und dem Händlerbund. Obwohl das Projekt selbst nur etwas mehr als ein Jahr dauerte, diente es als

Grundlage für Women in Digital. Diese Bemühungen dienten als Vorläufer der von ihr gegründeten Global Digital Women Community, die derzeit unter anderem Digitaldesigner aus einer Vielzahl von Unternehmen in Deutschland, der Schweiz, Österreich und dem Vereinigten Königreich vereint und sichtbar macht. Er wird oft von prominenten Medien als

Tijen Onaran Ehemann
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Fachexperte zu Digital- und Netzwerkthemen interviewt. Ich hatte das Bestreben, die Polizeischule zu besuchen und eine Karriere als Polizist zu verfolgen. Als Jugendlicher haben mich diejenigen fasziniert, die für Rechtsstaatlichkeit einstehen – und dabei die Welt zu einem besseren Ort machen. Obwohl ich keine Karriere als Polizist verfolgt habe, habe ich einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Und ich versuche auch, die Welt auf meine eigene Art und Weise ein bisschen besser zu

machen. Meine Stärke ist meine Fähigkeit, Menschen zum Mitmachen zu bewegen und mich selbst zu engagieren. Deutschland hat gerade beim Thema Diversität kein Wissensproblem, sondern ein Problem mit der Anwendung dieses Wissens. Vielen Menschen ist bewusst, dass Gleichstellung und Chancengleichheit ein Problem sind, das angegangen

werden muss und von dem wir alle langfristig profitieren würden – aber nur wenige handeln aktiv. So setze ich meine Überzeugungskraft ein, um andere zu mobilisieren, um als Kollektiv mehr Vielfalt in die Wirtschaft zu bringen. Besonders ein Kontakt wurde mir immer wieder empfohlen, als ich kürzlich zu meinem ruhenden LinkedIn-Kanal zurückkehrte,

Verbindungen hinzufügte und Business-Feeds abonnierte. Sein Name war Tijen Onaran. Kein Wunder, denn Tijen beherrscht die Kunst des Networkings und hat sogar einen Bestseller zum Thema Personal Branding veröffentlicht: „Nur wer sichtbar ist, macht auch mit“. Ihr vorrangiges Ziel ist die Gleichberechtigung: Die Gründerin von Global Digital

Women hat viele Unternehmen bei der Rekrutierung von Frauen in Führungspositionen beraten und sogenannte „Unconscious Bias“-Workshops durchgeführt – beispielsweise zur Vermeidung von unbewusster Voreingenommenheit in Bewerbungsgesprächen B. hinsichtlich Geschlecht, Hautfarbe oder Religion – sowie durch eigens organisierte Netzwerktreffen selbst Investor in Start-up-Unternehmen zu werden.

len in ihrer Gegend. angespielt: weiße, junge Burschen in Polohemden und Segelschuhen, die in Aussehen und Auftreten fast identisch waren und ihr bei den regelmäßigen Treffen mehr oder weniger diskret den Eindruck vermittelten, dass sie, die junge Dame, keine Ahnung habe, was sie sei war im Gespräch

Umfeld in Karlsruhe, ist es doch einigermaßen zutreffend: Vor allem, wenn man bedenkt der Beginn ihrer beruflichen Laufbahn. Denn wie „Jenny From the Block“ dachte sie, sie wolle etwas bewegen, als sie als Teenager zum ersten Mal in der Politik aktiv wurde, und sah sich dabei mit einem wohl allgemein als „personifiziertes Klischee“ bezeichneten Klischee

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