Oskar Lafontaine Alter

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Oskar Lafontaine Alter : Nach seiner Ankunft in Saarlouis-Roden am1. September , mitten im Zweiten Weltkrieg, trat Lafontaine dort seinen Dienst an. Zusammen mit seinem Zwillingsbruder im streng katholischen Elternhaus aufgewachsen, hatte der künftige Politiker ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein. Verlust, Flucht und Armut prägten seine frühen Lebensjahre. Das

Haus seiner Eltern wurde beschädigt, und sein Vater, ein Bäcker, starb kurz vor Kriegsende im April, höchstwahrscheinlich auf der Heimkehr zu seiner Familie. Lafontaine besuchte katholische Schulen und machte sein Abitur. Anschließend studierte er Physik an den Universitäten Bonn und Saarbrücken. Nach langjähriger Tätigkeit beim Saarbrücker

Versorgungs- und Transportunternehmen wurde er in die Geschäftsführung des Unternehmens berufen. Seitdem engagiert sich Oskar Lafontaine politisch und ist Mitglied der SPD. Er stieg durch die Reihen der saarländischen SPD-Landesführung auf und wurde in den saarländischen Landtag gewählt. Lafontaine stieg zum Bürgermeister von

Saarbrücken auf, dann zum Landesvorsitzenden der SPD im Saarland, bevor er zum Ministerpräsidenten seines eigenen Bundeslandes gewählt wurde.Die SPD wählte Lafontaine zu ihrem zweiten stellvertretenden Parteivorsitzenden, nach NRW-Ministerpräsident Johannes Rau zum ersten stellvertretenden Parteivorsitzenden. Mit nur % der Stimmen hatte

Lafontaine bei der Bundestagswahl, die die erste im wiedervereinigten Deutschland war, das schlechteste Abschneiden seiner Partei seit über zwei Jahrzehnten. Lafontaine trat als Kanzlerkandidat der SPD an. Lafontaine hat bereits Vorbehalte gegenüber der deutschen Wiedervereinigung geäußert. In den sechs Monaten nach seinem Rücktritt als Vorsitzender der

SPD und seinem Bundestagsmandat wurde Lafontaine Finanzminister im Kabinett von Gerhard Schröder I. Ein halbes Jahr später legte er sein Amt als SPD-Vorsitzender und sein Bundestagsmandat nieder. In der Folge stieg er zu einem der schärfsten Gegner Schröders und der reformerischen Elemente seiner eigenen Partei auf. Lafontaine trat aus der SPD aus

WASG – eine Wahlalternative zur SPD – die später mit der PDS zur Linken fusionierte. Mit dem Einzug der Linkspartei in den Bundestag teilte sich Lafontaine den Fraktionsvorsitz mit Gregor Gysi und wurde später neben Lothar Bisky, dem Gründungsvorsitzenden der Partei, zum

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Parteivorsitzenden gewählt. Seitdem hat sich Lafontaine kontinuierlich aus der Bundespolitik zurückgezogen, sich aber weiterhin der Politik seines Heimatlandes Saarland verpflichtet. Grund dafür waren gesundheitliche Probleme; er litt an Prostatakrebs. Sie übertrifft jedes andere Mitglied ihrer Partei. Sie wird von Sahra Wagenknecht dargestellt, deren Buch

„The Self-Righteous“ auf Platz eins der Bestsellerliste der New York Times schoss. Die -Jährige ist mit dem um mehrere Jahre älteren und um viele Jahre jüngeren ehemaligen Ministerpräsidenten des Saarlandes, Oskar Lafontaine, verheiratet. In den letzten Jahren hat die Öffentlichkeit das Vertrauen in das politische System verloren. Die Grünen profitieren derzeit

davon und reiten auf der Umfragewelle mit. Vielen Menschen ist immer noch nicht bewusst, was die schöne, grüne Nachhaltigkeit wirklich kostet oder wer letztendlich dafür aufkommt. Ganz zu schweigen von den außenpolitischen Fehlern, die aufgetreten sind. Die grünen Kosten werden für die große Mehrheit der Menschen teuer werden. Ja, die

Nachkriegszeit war zweifellos bedeutsam in meinem Leben. Rückblickend und unter Berücksichtigung der Tatsache, dass Menschen dazu neigen, die Vergangenheit zu übertreiben, muss ich jedoch Folgendes festhalten: An Entbehrungen oder ähnliches während meiner gesamten Zeit dort kann ich mich nicht erinnern. Ja, es gab keine Butter, aber es gab Margarine,

und es gab auch keinen Schinken oder Wurst, aber es gab Salzbrot oder Senfbrot oder was auch immer, aber wir Jungen empfanden dies nicht im Geringsten als belastend. Und erst mit der Einführung der ersten Würste und Hähnchen ging es aufwärts. Ich bin jedoch in einem katholischen Arbeitermilieu aufgewachsen. Das waren die Bewohner eines

Hüttenviertels. Das hat mich geprägt. Meine Mutter hat selbst auf der Hütte gearbeitet, zuerst auf der Dillinger Hütte und später auf der Völklinger Hütte, und gewissermaßen ist es das Umfeld, in dem ich aufgewachsen bin und das bis heute meine Persönlichkeit geprägt hat.

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