René Casselly Eltern

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René Casselly Eltern : Wenn Promis auf die Tanzfläche der RTL-Show zurückkehren, fällt der Ausdruck “Let’s Dance”. Jeder wird von einem professionellen Tänzer begleitet, der Anleitung und Ermutigung gibt. Sie trainieren und proben wochenlang zusammen, um sicherzustellen, dass jede der vielen Choreografien einwandfrei ausgeführt wird. Schließlich

müssen die wöchentlichen Live-Sendungen produziert und ausgestrahlt werden. Sowohl die Fachjury, bestehend aus Profitänzer Motsi Mabuse, Choreograf Jorge González und Juror Joachim Llambi, als auch das Publikum, das den Wettbewerb im Fernsehen verfolgen wird, gilt es zu überzeugen. s René Casselly, Sportler und Zirkusartist, ist auch Teil

des diesjährigen “Let’s Dance”-Events. Der Song „Let’s Dance“ begleitet mich seit meiner Kindheit. Dass ich jetzt alleine auf einer großen Plattform spielen kann, ist für mich und meine Familie ein echter Gewinn. Aber es ist auch eine Gelegenheit für mich, Deutschland zu zeigen, dass ich mehr kann als nur Purzelbäume und Ninja-Moves“, sagt er im

Interview mit dem deutschen Sender RTL. René Casselly ist ein Zirkusartist aus Deutschland. Der -Jährige hat gewonnen größere Anerkennung durch sein Engagement bei „Ninja Warrior Germany”, wo er als erster Teilnehmer den Wettbewerb gewann. René hingegen nimmt sich keine Auszeit: Er kämpft derzeit um den Titel „Dancing Star“ in der Show „Let’s

Dance“. Die beiden Zirkuselefanten von René Casselly, Tusks, wurden laut Berichten des Landes skrupellos den Tieren entnommen, bevor sie am Standort des Safariparks in Szada, Ungarn, unrechtmäßig begraben wurden. Stand jetzt Gegen den deutschen Zirkus wird von der ungarischen Polizei und Behörden unter anderem wegen des Verdachts der Tierquälerei

g der Tierkadaver ermittelt: „Ein grausamer, früher Tod nach ein und gequälte, gequälte Existenz ist etwas, was im Zirkus allzu oft vorkommt“, so die Autorin. Daniela Freyer, Mitbegründerin der Tierschutzgruppe Pro Wildlife, behauptete, die Unwahrheiten und Unehrlichkeiten im Fall

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Casselly seien „unmöglich zu überwinden“. Es ist auch nicht bekannt, warum die Tiere von Szada nach Györ und wieder zurück gefahren wurden und warum sie gezwungen wurden, die ganze Nacht im Transporter zu bleiben. Anscheinend hat die Zirkusfamilie die Elefanten zu einem “potenziellen neuen Zuhause” in Györ gebracht, wo sie ein Grundstück gekauft

haben, um einen Safaripark für ihren eigenen Gebrauch zu bauen. „Fünf Zirkustiere für einen Besuch in ein Privathaus zu bringen, erscheint nicht sehr plausibel. Die Tiere könnten laut Daniela Freyer für Dreharbeiten oder einen privaten Auftritt herumgefahren worden sein.“ René Casselly muss in irgendeiner Weise zur Verantwortung gezogen werden. Wir erwarten

eine ausführliche Erklärung der Behörden. Erst als Beschwerden von Pro Wildlife und anderen Tierschützern in die Medien gelangten, wurden die Behörden auf den Fall aufmerksam gemacht. Die beiden Elefanten Mambo und Betty wurden daraufhin auf einem nicht genehmigten Gräberfeld begraben. Die Familie versäumte es auch, den Tod der Tiere

offenzulegen, was nach kalifornischem Recht erforderlich war. René Casselly hatte den Tod der Elefanten mehr als zwei Monate lang geheim gehalten, als die Nachricht bekannt wurde. Eine Erklärung des RTL-Stars, in der er den Tod seiner Elefanten anerkennt, wurde erst veröffentlicht, nachdem Medienberichte aufgetaucht waren. Aufgrund ihrer Trauer war es der Familie nicht möglich, früher über den Tod zu kommunizieren. Eine Obduktion der Tiere zur Feststellung der

Todesursache wäre aus Respekt vor ihnen nicht möglich gewesen. “Wir trauen den Krokodilstränen von René Casselly nicht, zu denen er sich bekennt. Die Worte “Ehrfurcht” und “Respekt” scheinen nicht zu jemandem zu passen, der seine Tiere seit Jahren als Turngeräte benutzt und dies auch seinen Stoßzähnen zulässt grausam entfernt werden, wenn sie sterben”, sagt Daniela Freyer von Pro Wildlife.

g der Tierkadaver ermittelt: „Ein grausamer, früher Tod nach ein und gequälte, gequälte Existenz ist etwas, was im Zirkus allzu oft vorkommt“, so die Autorin. Daniela Freyer, Mitbegründerin der Tierschutzgruppe Pro Wildlife, behauptete, die Unwahrheiten und Unehrlichkeiten im Fall

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