Dmitri Utkin Vermögen

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Dmitri Utkin Vermögen : Oberstleutnant Dmitri Utkin, der Chef der Wagner-Söldnerorganisation, ist russischen Medienberichten zufolge in den Rang eines Generals, konkret zum Generaldirektor der „Concord Management & Consulting“ GmbH, erhoben worden.Das Unternehmen gehört dem Oligarchen Jewgeni Prigoschin, der Putin nahesteht und mehrere Restaurants betreibt. In Russlands sogenannter „hybrider“ Militärstrategie ist Utkin eine

der rätselhaftesten Figuren. Bevor er als Reserveoffizier eliminiert wurde, war er Kommandeur einer Spezialeinheit einer GRU-Brigade in der westrussischen Region Pskow. Anschließend trat er der Morgan Security Group bei, einer privaten Sicherheitsfirma mit Sitz in Moskau, die in Syrien das sogenannte „Slavic Corpus“ gründete, um Präsident Baschar al-Armee zu helfen. Assads He soll bis zuMann kommandiert haben, die keinen

offiziellen Kombattantenstatus hatten. Ansonsten schwieg der Kreml zum Aufstieg der “Wagner”-Truppe als private Sicherheitsfirma in Syrien und der Ukraine. In diesem Sommer hat das US-Justizministerium eine gründliche Bewertung von Utkins vorgenommen und ihn auf eine Sanktionsliste gesetzt. Ebenfalls auf der Liste steht „Concord Management & Consulting“. Überraschenderweise agiert das Unternehmen zunächst recht bürgerlich: mehrere

feine Restaurants in Moskau und St. Petersburg, eine Kette namens „Chocolate Museum“ und der Bau einer Cottage-Siedlung „im Geiste früherer königlicher Residenzen“. Jahrhunderten”, so die Selbstbeschreibung des Unternehmens. Utkin war bereits ein Jahr später Anführer einer eigenen Einheit, die er nach seinem militärischen Decknamen “Wagner”-Soldaten taufte. Er soll bis zu Zehntausende von Männern kommandiert haben, die keinen

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offiziellen Kombattantenstatus hatten. „Wagner“-Kämpfer hingegen trainierten mit russischen Militär- und Spezialeinheiten und waren in Syrien, der Ostukraine und auf der Krim im Einsatz. „Unsere Geheimdienste haben Informationen, dass die russische Führung Agenten in die Ukraine geschickt hat, um Operationen unter falscher Flagge durchzuführen“, warnte die Sprecherin der US-Regierung, Jen Psaki, die Öffentlichkeit im Januar. Es wird

behauptet, dass es sich um Saboteure handelt, die in der städtischen Kriegsführung und im Umgang mit Sprengstoffen ausgebildet wurden. Die Petersburger Trollfabrik soll von ihm finanziert worden sein. Auch zum Wagner-Konzern gibt es Verbindungen: Russische Medien berichteten im Sommer über einen umstrittenen Vertrag, mit dem Prigoschins Firma “Euro Police” Ölförderrechte in Syrien erhalten würde. In zivilen Konfliktgebieten

stand ein Viertel der Erdölreserven auf dem Spiel. Die “Wagner”-Streitkräfte hingegen sollten diese Ölquellen erobern und dann bewachen. Offiziell haben sich weder Moskau noch Damaskus zu diesen Vereinbarungen geäußert. Prigoschins Sprecherin sagte der Nachrichtenagentur RBK, der Tycoon habe keine Kenntnis von den Operationen der Wagner-Truppe: “Wir haben keine Informationen über die Aktionen der von Ihnen genannten Gruppe.”

Prigozhin sei „sehr erschrocken“ über die Existenz einer solchen privaten Sicherheitsfirma, fuhr er fort. Infolgedessen konnte er nicht nachweisen, dass sein neuer Generaldirektor der vorherige Söldnerkommandant war. Die Ernennung von Utkins ist jedoch in jedem Fall eine völlig „private Entscheidung“. Inhaber Jewgeni Prigozhin ist in Washington aber auch für seine anderen Unternehmungen bekannt: In Wirklichkeit begann er seine

Karriere als Caterer in St. Petersburg, gerade als Wladimir Putin die Stadtregierung leitete. Nach zahlreichen Versammlungen wurde er auf Prigozhin aufmerksam. Er ist vor allem für die Versorgung des russischen Militärs und der Moskauer Studenten zuständig. Allerdings hat er seine Kanzlei stark ausgebaut und ist nun in der Immobilien- und Medienbranche tätig. Die Petersburger Trollfabrik soll von ihm finanziert worden sein. Auch zur Wagner-

Gruppe bestehen Verbindungen. Prigoschins Firma „Euro Police“ sollte laut russischen Medienberichten vom Sommer Ölförderrechte in Syrien erhalten. In zivilen Konfliktgebieten steht ein Fünftel der Erdölreserven zur Disposition. Die “Wagner”-Truppen hingegen sollten diese Ölquellen erst erobern und dann bewachen. Offiziell haben sich weder Moskau noch Damaskus zu diesen Vereinbarungen geäußert. Prigoschins Sprecherin sagte der

Nachrichtenagentur RBK, der Tycoon habe keine Kenntnis von den Operationen der Wagner-Truppe: “Wir haben keine Informationen über die Aktionen der von Ihnen genannten Gruppe.” Prigozhin sei „sehr erschrocken“ über die Existenz einer solchen privaten Sicherheitsfirma, fuhr er fort. Infolgedessen kann er nicht sagen, ob sein neuer Generaldirektor der bevorzugte Söldnerkommandant ist. Die Ernennung von Utkins ist jedoch in jedem Fall eine völlig

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