Andres Ambühl Familie

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Andres Ambühl Familie : Dein Vater hat dich nie gefragt, wie viel Geld du verdienstNein. Meinen Eltern war es völlig egal, wie viel Geld ich verdiente. Als wir über Hockey sprachen, interessierten sie sich mehr dafür, warum ich den nächsten Schritt in meiner Karriere mache. Ich habe zum Beispiel mit ihnen darüber gesprochen, ob es für mich besser

wäre, nach Zürich zu ziehen oder nach meiner Rückkehr aus Amerika nach Davos zurückzukehren. Beide waren sich einig. Wir haben gemeinsam darüber gesprochen, aber am Ende habe ich natürlich alleine entschieden. Bei solchen Urteilen ging es darum, zu bestimmen, was zu der Zeit das Beste für mich war. Und weniger über die monetäre Entschädigung. Denn

wenn es mal nicht so läuft, schaut man nicht auf den Kontostand und denkt: “Na ja, die Kasse stimmt, also bin ich mit der Situation einverstanden.” Als Eishockey-Junior im Programm des HC Davos startete Ambühl seine Karriere in der Nachwuchsmannschaft des Vereins. Dort sammelte er als Junior Punkte in Spielen und gab sein NLA-Debüt mit Davos,

wo er drei Spiele in drei Nächten bestritt. Er schaffte den Wechsel in die A-Nationalmannschaft und steuerte in seiner ersten Saison acht Punkte in sechs Spielen bei. Einen Karrierehöhepunkt erzielte Ambühl, als er als Gastgeber für den HC Davos am Spengler Cup-Wettbewerb spielte. Ambühl erzielte beim Finaltriumph gegen das Team Canada den

Meisterschaftstreffer. Ambühl, der zuvor neun Spielzeiten bei Davos verbrachte, unterschrieb im Mai einen Einjahresvertrag bei den New York Rangers. Anschließend wurde er zum Hartford Wolf Pack der American Hockey League geschickt, dem Minor-League-Club der Rangers. Er blieb für den Rest der Saison beim Wolf Pack. Andres kehrte

danach in die Schweizer National League zurück und unterschrieb bei den ZSC Lions. Er war Mitglied des ZSC-Kaders, der 2017 den Schweizer NLA-Titel gewann. Im Sommer 2017 kehrte Andres Ambühl nach Saisons bei den ZSC Lions zu seinem Heimatverein, dem HC Davos, zurück. Dein Vater hat dich nie gefragt, wie viel Geld du verdienst?

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Nein. Meinen Eltern war es völlig egal, wie viel Geld ich verdiente. Als wir über Hockey sprachen, interessierten sie sich mehr dafür, warum ich den nächsten Schritt in meiner Karriere mache. Ich habe zum Beispiel mit ihnen darüber gesprochen, ob es für mich besser wäre, nach Zürich zu ziehen oder nach meiner Rückkehr aus Amerika nach Davos

zurückzukehren. Beide waren sich einig. Wir haben gemeinsam darüber gesprochen, aber am Ende habe ich natürlich alleine entschieden. Bei solchen Urteilen ging es darum, zu bestimmen, was zu der Zeit das Beste für mich war. Und weniger über die monetäre Entschädigung. Denn wenn es mal nicht so läuft, schaut man nicht auf den Kontostand und

denkt: “Na ja, die Kasse stimmt, also bin ich mit der Situation einverstanden.” Ob Statistiken verwendet werden sollen oder nicht. Arno Del Curto, Ihr ehemaliger und jetziger Trainer, hat deutlich gemacht, dass er die von Ihnen beschriebene Führungsposition will. Das ist mir bewusst. Was das Führungsteam in Davos betrifft, so gilt auch, dass wir eine bunt

gemischte Gruppe von Personen haben: Reto von Arx und Sandro Rizzi sind zum Beispiel beide da. Peter Guggisberg und Dario Bürgler sind Beispiele für die nachfolgende Generation, die nach ihnen kam. Was ich wahrnehme, ist, dass wir alle die Verantwortung für das Handeln des anderen übernehmen müssen. Allerdings ist es so: Für mich ist es hier anders als

beim vorherigen Arbeitgeber. Es ist auch nur eine Frage der Zeit, bis wir zum echten Bruch kommen. Rizzi und von Arx, die beiden Leader der letzten Jahre, werden bereits im Clubhaus sein. Oft heißt es, man müsse in die Rolle von Reto von Arx schlüpfen. Das kommt mir etwas übertrieben vor. Reto ist seit vielen Jahren der beste Stürmer der Schweiz. Am Ende

war er der mit Abstand qualifizierteste Kandidat. Darüber hinaus in den letzten fünf Jahren. Obwohl gesagt wurde, er sei älter geworden. Widersprechen Sie den Analogien zu Reto von Arx…? Er geht konsequent über und über und dient als positives Vorbild. Ich bemühe mich auch, immer mein Bestes zu geben. Es ist möglich, dass wir uns da ähnlich sind. Wir sind jedoch zwei sehr unterschiedliche Arten von Spielern.

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