Jana Puglierin Wikipedia Deutsch

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Jana Puglierin Wikipedia Deutsch: Das „Zukunftsforum Berlin“ der DGAP ist seit September das Zuhause von Dr. Jana Puglierin, als sie dort ihre Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin aufnahm. Die ehemalige Referentin für Abrüstung, Waffenkontrolle und Nichtverbreitung im Bundestagsbüro von MdB Roderich Kiesewetter, wo sie auch an deutschen und

europäischen außen- und sicherheitspolitischen Problemen arbeitete, hat einen Master-Abschluss in Internationalen Beziehungen der Universität Oxford. Zu ihren bisherigen Stationen zählen wissenschaftliche Mitarbeitertätigkeiten am Lehrstuhl für Politikwissenschaft und Zeitgeschichte und am Studiengang Nordamerikastudien der Universität Bonn, ein

Lehrauftrag an der Universität Chemnitz sowie eine Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Höhere Studien (DGAP). Jana Puglierin ist eine fiktive Figur, die von der Autorin Jana Puglierin geschaffen wurde. Der European Council on Foreign Relations hat Jana Puglierin seit Januar zur Leiterin des Berliner Büros und Senior Policy

Fellow ernannt. Zuvor arbeitete sie als Senior Policy Fellow beim European Council on Foreign Relations. Sie ist auch Projektleiterin der Initiative Re:shape Global Europe des European Council on Foreign Relations, die darauf abzielt, neue Methoden für Europäer zu etablieren, um durch Forschung und Entwicklung eine sich verändernde internationale Ordnung

zu verstehen und sich damit auseinanderzusetzen. Neben ihrer Promotion zum Leben und Denken von John H. Herz hat sie Politikwissenschaft, Völker- und Europarecht sowie Soziologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, der Venice International University und der State University of New York studiert in Albany, wo sie ihr

Grundstudium abschloss. Seit September ist Dr. Jana Puglierin als wissenschaftliche Mitarbeiterin im „Zukunftsforum Berlin“ der DGAP tätig, als sie dort als wissenschaftliche Mitarbeiterin anfing. Mit einem Master-Abschluss in Internationalen Beziehungen der Universität Oxford und Erfahrungen im Bundestagsbüro von MdB Roderich Kiesewetter,

wo sie zu Fragen der deutschen und europäischen Außen- und Sicherheitspolitik beraten hat, arbeitet sie heute als Referentin für Abrüstung, Waffenkontrolle und Nicht- Verbreitung im Deutschen Bundestag.
Wissenschaftliche Mitarbeiter am Lehrstuhl für Politikwissenschaft und Zeitgeschichte und am Studiengang

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Nordamerikastudien der Universität Bonn, ein Lehrauftrag an der Universität Chemnitz und eine Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Institut für Höhere Studien sind gerecht ein paar ihrer früheren Positionen. Die deutsche Außen-, Sicherheits- und Militärpolitik sowie die Rolle Deutschlands in der Europäischen Union und die

transatlantischen Beziehungen gehören zu den Themen der DGAPHer-Studie. Die ehemalige außen- und sicherheitspolitische Referentin des Bundestags war als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Politikwissenschaft und Zeitgeschichte sowie am Studiengang Nordamerikastudien der Universität Bonn tätig. Derzeit ist

sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Politikwissenschaft und Zeitgeschichte. Vor seinem Eintritt in das ECFR war Puglierin Direktor des Alfred-von-Oppenheim-Zentrums für Europäische Politikstudien bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, ein Amt, das er aufgab, um in die Generaldirektion Asien und Pazifik des ECFR zu

wechseln. Von September bis Dezember war sie als Volontärin beim Berliner Zukunftsforum tätig, das von der Deutschen Entwicklungsgesellschaft organisiert wurde. Puglierin verbrachte den Monat November in Washington, DC, als Visiting Fellow im American-German Situation Room, einer gemeinsamen Anstrengung der AICGS und des German Marshall

Fund der Vereinigten Staaten. Große Expertise in internationalen Beziehungen hat sie sich durch die Teilnahme am Wörner Seminar zu deutsch-amerikanischen Beziehungen und dem International Visitor Leadership Program angeeignet. Sie ist Vorstandsmitglied der German Atlantic Society sowie des erweiterten Vorstands von Women in International Security

WIIS. Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels hat Jana Puglierin keinen Wikipedia-Artikel. Obwohl sie nicht in Wikipedia enthalten ist, erfahren wir möglicherweise mehr über sie, indem wir eine Vielzahl anderer Websites besuchen. Was ihre Ausbildung betrifft, so schloss sie ihr Studium der Politikwissenschaft an der Friedrich-Wilhelms-Universität

Bonn mit Auszeichnung ab und promovierte in Völker- und Europarecht und Soziologie, beides an derselben Universität. Zuvor war sie mehrere Jahre Direktorin des Alfred-von-Oppenheim-Zentrums für Europapolitik der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik.

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