Erika Jähn Todesursache

Erika Jähn Todesursache
Erika Jähn Todesursache

Erika Jähn Todesursache:Jähn wurde im Februar in der deutschen Stadt Morgenröthe-Rautenkranz im sächsischen Vogtland geboren. Von dort ging er in seine Heimatstadt, um die Schule zu besuchen. Er arbeitete als Drucker, bis er zum Manager des Pionierprogramms an einer örtlichen High School befördert wurde.

Im April trat er in die DDR-Luftwaffe ein, wo er in den Rang eines Piloten aufstieg. Als überzeugter Sozialist diente er als stellvertretender Kommandant für politische Aktivitäten, bevor er im folgenden Jahr die Verantwortung für Lufttaktik und Luftschießen übernahm. Von dort aus studierte er an der Gagarin Air Force Academy in Monino, die sich in der Sowjetunion befand.

In der Luftwaffenverwaltung der DDR war er von bis für die Pilotenausbildung und Flugsicherheit zuständig und erhielt den Titel eines Obersten. Anfang dieses Monats wurden Jähn und sein Stellvertreter Eberhard Köllner ausgewählt, um an der Interkosmos-Mission teilzunehmen. Nach einer kurzen Grundausbildung konzentrierten sie sich ein Jahr lang auf die einsatzspezifische Vorbereitung.

Er hatte seine Ausbildung in Star City, das in der Nähe von Moskau liegt. Er reiste an Bord der Raumsonde Sojus, die im August gestartet war, zur sowjetischen Raumstation Saljut. Dort studierte er Fernerkundung der Erde, Medizin, Biologie, Materialwissenschaften und Geophysik. Nach den Umlaufbahnen kehrte er im September mit der Raumsonde Sojus zur Erde zurück, nachdem er Tage, Stunden und Minuten im Weltraum verbracht hatte.

Der Begriff “Kosmonaut” wurde anstelle von “Astronaut” verwendet, da die sowjetischen und amerikanischen Weltraumprogramme unterschiedliche Slang-Begriffe verwendeten, um sich auf ihre jeweiligen Projekte zu beziehen. Dass Sigmund Jähn, der sieben Tage auf einem sowjetischen Raumschiff im Orbit verbrachte, dabei war, ist lobenswert.

Jähn war mit der Geschichte der sowjetischen Weltraumforschung und ihren besonderen Bräuchen bestens vertraut. Außerdem versammelten sich in der Nacht vor der Abfahrt alle Passagiere im Bus, der sie zur Startrampe brachte, um sich den sowjetischen Western „Weiße Sonne der Wüste“ anzusehen und die Räder des Busses zum Drehen zu bringen.

Erika Jähn Todesursache
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Wer nach einer visuellen Darstellung der Entwicklungen im Jahresverlauf sucht, braucht nicht weiter zu suchen. Der frühere NVA-Generalmajor garantiert in einer englischen Bar einem Tornado-Piloten der Bundeswehr, dass er nach Moskau fliegen kann, wenn es die Lage erfordert. So begannen die hochgeehrten „Helden der DDR“ ihre zweite.

„gesamtdeutsche“ Karriere nach dem Fall der Berliner Mauer. Der erste Fall wäre gewesen, wenn ein Haar beschädigt worden wäre. Sigmund Jähn und sein sowjetischer Kommandant Valery Bykovsky hatten vorgehabt, das Sojus-Raumschiff zu starten, aber sie steckten in der Raumstation Salyut fest und wollten unbedingt die Station verlassen. Luke hingegen .

blieb ungeschickt. Um in die Kammer zu gelangen, zerrten Jähn und Bykowski an der Klappe, die ihnen den Weg ins Innere versperrte. Auf das Gefühl der Ohnmacht hingegen hatte das keinen nennenswerten Einfluss. “Ich habe vor Blut und Wasser gezittert und hatte das schwache Gefühl, dass wir durch die verschlossene Tür zurückgehen müssten”, sagte Jähn hinterher.

Der Aufstieg war erfolgreich, und der Transfer war erfolgreich!” Schließlich stützten sich die beiden Jungs mit den Füßen an den Seiten des Raumschiffs ab und zogen so fest sie konnten aneinander. Luke war lange Zeit ohrenbetäubend still. Der Dichtungsring war sicher befestigt.

Es folgten tägliche Live-Übertragungen, eine Pressekonferenz und Hunderte von DDR-Wimpeln, Sowjetfahnen, Marx- und Lenin-Bildern und -Aufklebern sowie ein kosmischer Poststempel, um nur einige Elemente eines ideologischen Kniffs zu nennen, der die Überlegenheit des Sozialismus und der Idee demonstrierte dass zwischen der DDR und der Sowjetunion ein Verwandtschaftsband bestehen sollte.


Damit schon die Kleinsten erkennen, dass nur der sozialistische siebte Himmel möglich ist, wurde das DDR-Sandmännchen zur Erziehung der Jugend kurzzeitig mit einer sowjetischen Strohpuppe namens Mascha verstümmelt. Das gab Neudeutschland nur wenige Tage nach seiner offiziellen Gründung bekannt sie habe “den ersten Deutschen ins All geschickt – einen Bürger der DDR”. „Sachso-Deutsche“ und „Mitesser in der russischen Rakete“ hingegen übernahm der Springer-Verlag.

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