Sigmund Jähn Todesursache

Sigmund Jähn Todesursache
Sigmund Jähn Todesursache

Sigmund Jähn Todesursache:Jähn wurde im Februar in der deutschen Stadt Morgenröthe-Rautenkranz im sächsischen Vogtland geboren. Von dort ging er in seine Heimatstadt, um die Schule zu besuchen. Er arbeitete als Drucker, bis er zum Manager des Pionierprogramms an einer örtlichen High School befördert wurde.

Im April trat er in die DDR-Luftwaffe ein, wo er in den Rang eines Piloten aufstieg. Als überzeugter Sozialist diente er als stellvertretender Kommandant für politische Aktivitäten, bevor er im folgenden Jahr die Verantwortung für Lufttaktik und Luftschießen übernahm. Von dort aus studierte er an der Gagarin Air Force Academy in Monino, die sich in der Sowjetunion befand.

Während dieser Zeit arbeitete er in der Verwaltung der DDR-Luftwaffe, wo er für die Pilotenausbildung und die Flugsicherheit zuständig war. Nach seiner Weltraummission wurde Sigmund Jähn zum Leiter des neu gegründeten Zentrums für Kosmische Ausbildung in der Luftwaffe der Nationalen Volksarmee NVA in Eggersdorf bei Strausberg.

ernannt, wo er bis heute tätig ist. Dieses Amt behielt er bis zum Beitritt der DDR zur Bundesrepublik. Daneben promovierte er am Zentralinstitut für Physik des Planeten in Potsdam, wo er sich auf die Fernerkundung der Erde konzentrierte. Darüber hinaus war Jähn maßgeblich an der Gründung der Association of Space Explorers ASE beteiligt, die ein Zweig der International Association of Astronautics ist.

Da er Gründungsmitglied der Organisation war, war er viele Jahre im Vorstand von tätig. Nach der Auflösung des Nationalen Veteranenverbandes NVA der DDR im Oktober wurde Jähn mit dem Titel Generalmajor aus der Armee entlassen. Danach arbeitete er als selbstständiger Berater für die Deutsche Luft- und Raumfahrtstation DLR und dann für.

die Europäische Weltraumorganisation ESA im Kosmonauten-Ausbildungszentrum bei Moskau. Hier betreute er die deutschen und europäischen Astronauten bei der Vorbereitung auf ihre jeweiligen Weltraummissionen. Darunter waren Mir-Klaus-Dietrich Flade und Reinhold Ewald, Euromir-Ulf Merbold und Pedro Duque sowie Mir-Klaus-Dietrich Flade.

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und Reinhold Ewald Spanien Thomas Reiter und Christer Fuglesang von Euromir Schweden sowie Mir Reinhold Ewald und Hans Schlegel die am Wettbewerb teilgenommen haben. Nachdem er im Rahmen des „Interkosmos-Programms“ für eine Position als Co-Pilot auf einem sowjetischen Raumschiff in die engere.

Wahl gekommen war, wurde Oberstleutnant Jähn zum ersten Mal für eine Reise auf dem Raumschiff ausgewählt. Zwei Jahre lang trainierte er im sowjetischen Kosmonauten-Ausbildungszentrum in „Sternenstadt“ bei Moskau, um sich auf seine Weltraumreise vorzubereiten. Am 11. August war es endlich soweit: Der NVA-Offizier brachte in Zusammenarbeit.

mit dem sowjetischen Oberst Waleri Bykowski die Rakete „Sojus“ erfolgreich in den Orbit. Das Sojus-Raumschiff dockte am nächsten Tag an die umlaufende Raumstation „Salyut“ an. Dort führte Jähn eine Reihe wissenschaftlicher Experimente durch. Als er nach seinen lebhaftesten Erinnerungen gefragt wurde, schwärmte er von dem Anblick der Welt in einem.

strahlend blauen Himmel, den Nordlichtern und dem Gefühl, schwerelos zu sein. Jähn selbst gab zu, dass die Publicity “ein wenig demütigend” gewesen sei. Daraus resultierte eine noch größere Sympathie und Achtung für den zweifachen Vater, die bis heute anhält. Zu Jähns öffentlichem Auftritt im Januar in Berlin-Köpenick standen die Fans vor einem.

ausverkauften Kino Schlange und waren gut vorbereitet: Viele hatten alte Jugendweihe-Geschenkbücher mit Jähns Foto für diesen „Termin“ mit Jähn oder leicht vergilbte Exemplare hervorgekramt der Zeitung “Neues Deutschland” zum Lesen während des Wartens in der Kälte. Durch diese Leistung stieg Jähn zu einer Art Popstar auf.

Das hinderte DDR-Bewohner nicht daran, Witze über ihren berühmten Burschen zu machen – die sich häufig nicht gegen den ostdeutschen Astronauten selbst, sondern gegen die Arbeitsverhältnisse im „Arbeiter- und Bauernstaat“ richteten, in dem er lebte. Beispiele dafür sind die Tatsache, dass es dem kommunistischen Staat nicht immer leicht fiel, seine Supermärkte und Kaufhäuser mit Waren zu bestücken, wie folgt:

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