Felix Ohswald Vermögen

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Felix Ohswald Vermögen:Felix Ohswald begann bereits in jungen Jahren ein schulbegleitendes Studium an der Universität Wien mit besonderem Schwerpunkt auf Finanzmathematik. Abgesehen davon wurde er bei seinen Schülern und deren Freunden als Ansprechpartner für die Nachhilfe bekannt.

Um der massiven Nachfrage nach solchen Nachhilfeanfragen gerecht zu werden, gründete er eine Whatsapp-Gruppe, die hilfebedürftige Schüler mit qualifizierten Nachhilfelehrern zusammenbrachte. Ohswald ließ sich davon inspirieren und entwickelte folgendes Konzept für eine Online-Lernplattform.

Die von ihm gegründete Firma Gostudent organisiert heute tausende Online-Nachhilfestunden im Monat und ist das wertvollste und wertvollste Start-up Österreichs Ed-Tech-Unternehmen in Europa, laut Forbes-Magazin. Was wir vom jährigen Start-up-Unternehmer Ohswald im neuen „Flashback“-Stil erfahren wollen, ist, wie seine Start-up-Karriere.

begann. Was waren die wichtigsten Wendepunkte auf Ihrem Weg zum Unternehmer? Und wie wurde sein Privatleben von seinem Erfolg beeinflusst? Die Lösungen finden Sie in diesem Abschnitt. In meiner Jugend waren meine Eltern und Großeltern Vorbilder für mich. Meine Eltern haben mich bei allem, was ich getan habe, immer ermutigt und unterstützt.

und sie haben ihre Ideale meinem jüngeren Bruder Moritz und mir vor Augen geführt. Mein Opa, der sein Leben lang Wissenschaftler war, brachte mir bei, wie man theoretische Konzepte in Situationen der realen Welt in die Praxis umsetzt. Er war derjenige, der mich dazu anspornte, ein Mathematikstudium zu absolvieren. Ach nein, gar nicht.

ergänzt Felix Ohswald im Interview mit der Zoom-Kamera: „Ich halte mich nicht für ein Kindergenie.“ Da waren natürlich die Mathe-Vorlesungen an der Uni Wien, die er besuchte neben seiner regulären Schule. Seinen Bachelor machte er parallel zur Matura, das ist das österreichische Abitur. Danach ging ich nach Cambridge, um an der ETH Zürich einen Master in Finanzen zu studieren. Aber ist er wirklich ein Kind? Wunderkind, wie er oft genannt wird.

Es gibt viele Mathematiker, die hundertmal schlauer sind als ich”, sagte der Autor des Buches. Ohswald ist ein Mann der Geheimnisse. Er ist vor kurzem das Alter von Jahren erreicht. Denn Beim Video-Interview kleidet er sich lässig in ein Sweatshirt und spricht kurz über die Wiener Gemütlichkeit, die er nur mit Vornamen kennt, doch unter dieser lässigen Person verbirgt sich ein erfolgreicher Unternehmer, der mit rasender Geschwindigkeit unterwegs ist.

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Felice Ohswald ist Mitbegründer und CEO von Go Student, Österreichs meistgeschätztem Start-up und laut Forbes-Magazin mittlerweile als das angesagteste Bildungsunternehmen Europas. Das Unternehmen, das Schülern privaten Online-Nachhilfeunterricht anbietet, hat allein im vergangenen Jahr Investitionen in Höhe von mehr als Millionen Euro getätigt. Auf dem Papier ist die Firma.

die Ohswald aufgebaut hat, heute drei Milliarden Euro wert – und er ist dank seiner Bemühungen Multimillionär. Ihm und seinem Mitgründer Gregor Müller gehört noch immer ein kleiner Teil der Firma, was erklärt, warum er immer noch dort angestellt ist. Jeden Monat bietet Go Student mehr als Millionen Nachhilfestunden für Kinder im Alter von und und ihren Lehrern an. Tutoren sind auf der Seite nur in zwei Ländern aktiv: Deutschland und Österreich.

Mathe-Nachhilfe ist laut Ohswald die mit Abstand am meisten nachgefragte Dienstleistung in den Vereinigten Staaten. Englischunterricht steht an zweiter Stelle auf der Prioritätenliste, aber auch Nachhilfe in allen anderen typischen Schulthemen kann auf Anfrage arrangiert werden. Je nach gewählter Mitgliedsstufe dauert eine Nachhilfestunde bei Go.

Student Minuten und kostet zwischen und Euro pro Stunde. Die Lehrer, die von zu Hause aus vor ihren Computern arbeiten, werden im Schnitt mit Euro bezahlt. Profitiert hat Go Student auch davon, dass die Virusepidemie dem videobasierten Homeschooling eine ganz neue Selbstverständlichkeit verliehen hat – auch in Deutschland, das immer noch als digitales Entwicklungsland gilt.

Die Eltern wollten genau wissen, wie diese Videotelefonie funktioniert. Wir haben es ihnen erklärt. Heute kann ich alleine über Zoom mit meiner Oma telefonieren“, äußert sich Ohswald. Seiner Meinung nach hilft der digitale Fortschritt privater Bildungsanbieter nicht nur den Studierenden, sondern auch den Institutionen selbst. Sein Beispiel ist die Anton-App, die .

wird derzeit von vielen deutschen Schulen genutzt und ist kostenlos erhältlich. In Großbritannien kaufte Go Student selbst Seneca Learning, das Unternehmen, das eine solche App bereitstellte. Theoretisch gilt dasselbe für das Home Office: Persönliche Sorgen müssen sein außerhalb der Geschäftszeiten adressiert werden, aber wie die folgenden Punkte zeigen, gibt es einige dunkle Regionen.

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