Konstantin Wecker Krank

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Konstantin Wecker Krank:Wecker, der seine klassische Ausbildung am Wilhelmsgymnasium erhielt, ergatterte einen seiner ersten Jobs als Liedtexter beim Kabarett „Münchner Lach- und Schießgesellschaft“ in München im . Sein Durchbruch als Sänger gelang ihm mit der Veröffentlichung der Platte „Genug ist nicht genug“.

Dieses Album enthält den bekannten sprechenden Blues-Song “Willy”, der von einer Person handelt, die vermutlich ein enger Freund von Wecker war, aber von betrunkenen Nazis getötet wurde. Wecker ist ein vielseitig begabter Musiker, der nicht nur Musik für Filme, Theaterstücke und Kindermusicals geschrieben, sondern auch über vierzig Studioalben aufgenommen hat.

Gemeinsam mit seinen linken Liedermacher-Kollegen Hannes Wader und Reinhard Mey wurde Wecker zum prominenten Gegner des Irak-Krieges. Im März musste Wecker ein Konzert absagen, das in der Landgemeinde Halberstadt im Bundesland stattfinden sollte von Sachsen-Anhalt. Die rechtsextreme National Democratic Party NDP übte Druck auf die lokalen Behörden aus und drohte, die Veranstaltung physisch zu stören, was zu diesem Ergebnis führte.

Wecker verpflichtete sich, im Sommer in Halberstadt zu spielen, und tat dies schließlich im Juni, unterstützt von seinem Singer-Songwriter-Kollegen Hannes Wader und dem afghanischen Schlagzeuger Hakim Ludin. Wecker hatte zuvor angekündigt, im Sommer nach Halberstadt zurückzukehren. Während seiner gesamten Karriere als Künstler war Konstantin Wecker auch politisch aktiv interessiert.

Er trat bei einem Konzert auf, das Teil der Artists for Peace-Reihe war. Wecker spricht in mehreren seiner Lieder Themen an, die im heutigen politischen Klima relevant sind. Sein Song „Willy“ thematisiert den Konflikt zwischen der 68er-Bewegung und rechten Ansichten. Wecker kam im Januar mit einer Gruppe westlicher Musiker in den Irak, um in Bagdad mit einer irakischen Regierung zu spielen, um bei einem politisch instrumentalisierten Solidaritätskonzert aufzutreten. Diese Reise fand zwei Monate vor Beginn des Zweiten Irak-Krieges statt.

Wecker gab eine Erklärung ab: „Das ist ein Preis, den Sie zahlen müssen. Ich habe keine Ahnung, wie die irakische Presse über unsere Reise berichten wird, und ich könnte mich nicht weniger um das Ergebnis ihrer Berichterstattung kümmern. Die zentrale Zeitung wird als bezeichnet das „Desinformationsblatt” in inoffizieller Funktion. Das ist allgemein bekannt, und jeder kann zwischen den Zeilen lesen.

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Und wenn die irakische Regierung ein Monopol auf Konstantin Wecker haben will, was kann sie damit tun? Auf vielen Demonstrationen der Friedensbewegung spricht Konstantin Wecker, der im Laufe des Jahres mit den Komponisten Strom und Wasser unter dem Motto „Nazis raus aus dieser Stadt“ durch die DDR tourte Die Absage der geplanten Aufführungen in Hoyerswerda und in Halberstadt sorgte für viel Aufsehen und Kontroversen.Auf Druck des NPD-Gesetzgebers.

und die Verkündung von Störmaßnahmen wurde das Konzert angesetzt in einem Gymnasium in Halberstadt im Bundesland Sachsen-Anhalt stattzufinden, wurde laut Nachrichtenquellen die Genehmigung verweigert. Henning Rühe, der Leiter des Schulbezirks, deutete an, dass man es nicht riskieren wolle, dass die NPD argumentiere, dass auch sie das Recht hätten, Aktivitäten in der Schule zu veranstalten.

Die NPD begründete ihr Vorgehen mit der Bedrohung durch den Wahlkampf der Linkspartei. PDS im Vorfeld der Wahlen für die Landesämter. Konstantin Wecker hatte im Laufe seines Lebens Interaktionen mit Kokain. Die Höhle zog mit einigen ihrer engen Freunde in die Toskana um. Allerdings hielt er sich einige Zeit in München auf, wo er an verschiedenen Kabarettbühnen auftrat.

Wecker war ein Komponist und Musiker, der sowohl kabarettierte als auch deutsche Musicals schrieb. Trotz seines beachtlichen Erfolges in der Musikindustrie geriet er immer tiefer in die Drogensucht. Er sagte, dass er in der Mitte der Jahre jeden Tag bis zu Gramm Kokain geraucht und dadurch an Illusionen gelitten habe. Nach Abschluss des Gerichtsverfahrens willigte er in die Beratung ein.

Wecker nahm sich eine Auszeit und verlor einige Pfunde. Jeder, der mit Wecker in seinem Wohnort München in Kontakt kam, verbreitete Gerüchte, er sei krank. Nein, das einzige, was sich an ihm geändert hat, ist, dass er mit zunehmendem Alter viel mehr auf seine Gesundheit achtet als früher.

Wecker teilte dem „Mannheimer Morgen“ seinen Zustand mit und erklärte, er habe „eine vollständig beschädigte Wirbelsäule“. Dies liegt vor allem daran, dass er sich in seiner charakteristischen Weise normalerweise nach rechts zum Publikum wendet; Nichtsdestotrotz ist das Unbehagen schnell vergessen, sobald er wieder auf der Bühne steht.

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