Marion Nachtwey Lebenslauf

Marion Nachtwey Lebenslauf
Marion Nachtwey Lebenslauf

Marion Nachtwey Lebenslauf:Was ihn nach eigenen Worten motiviert, ist der Wunsch, eine Lösung für den destruktiven Konfliktkreislauf zu finden und die Möglichkeit, positive Veränderungen zu bewirken.


Als Dokumentarfotograf besuchte er in den 1980er Jahren Länder auf der ganzen Welt, darunter Lateinamerika (El Salvador, Nicaragua, Guatemala, Brasilien usw.), den Nahen Osten (Libanon, Israel und die besetzten Gebiete (Westjordanland)). , Kurdistan usw.) und Afrika (Ruanda, Somalia, Südafrika (1994) und andere).

In der Vergangenheit war Nachtwey mit Christiane Breustedt zusammen, der jetzigen Ehefrau von Peter-Matthias Gaede und ehemalige Chefredakteurin der Magazinreihe GEO-International.Es folgten eine Reihe von Exkursionen in die Staaten des Ostblocks, darunter Bosnien und Herzegowina.

Rumänien und Tschetschenien sowie in das Gebiet der ehemaligen Sowjetunion. 1996 lieferte Afghanistan auch eine fotografische Dokumentation des dortigen Konflikts. Zugenommen hat die Zahl der Artikel über Armut und schlechte Lebensumstände in Asien (Indonesien, Thailand, Indien, Sri Lanka, Philippinen, Südkorea etc.).

Seit 1984 ist Nachtwey bei Time angestellt, von 1980 bis 1985 war er bei der New Yorker Agentur Black Star angestellt. James Nachtwey war von 1986 bis 2001 Mitglied von Magnum und arbeitete dann von 2001 bis zu seinem Ausscheiden im Jahr 2011 bei VII, einer Agentur, die er mitbegründete.

Die Brooklyn Bridge ist von Nachtweys Wohnung am Stadtrand von Manhattan aus sichtbar. Er war am 11. September 2001 dabei, als Terroristen das World Trade Center in New York angriffen. Er dokumentierte die Nachwirkungen, vom Einsturz der Gebäude bis zu den Rettungsbemühungen am Ground Zero.

Viele Male im Laufe seiner Karriere wurde Nachtwey bei der Arbeit verletzt, unter anderem am 10. Dezember 2003 im Irak für eine Person des Jahres des Time Magazine. Neben seinem Vertrag mit dem New Yorker fotografiert er nun auch kommerzielle Projekte wie die Filmfestspiele von Cannes.

Marion Nachtwey Lebenslauf
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Er „sitzt kerzengerade, sein Finger über dem Verschluss“ und er ist „in Reichweite eines Gewehrkolbens“ (Chris Wright). Gemäß Robert Capas – eigentlich bildlich gemeinter – „goldener Regel“ des Fotojournalismus „Wenn deine Fotos nicht gut genug sind, bist du nicht nah genug dran“ mag Nachtwey Weitwinkelobjektive und kommt mit den Menschen.

die er fotografiert, auf Augenhöhe , er geht “nah dran”. Nachtweys Herangehensweise als Fotograf hat sich im Laufe seiner drei Jahrzehnte in diesem Bereich weiterentwickelt; In den 1980er Jahren suchte er noch nach ikonischen Einzelaufnahmen, die komplizierte Ereignisse zu einem einzigen Schnappschuss verdichten konnten. Derzeit schafft er jedoch selten eigenständige Stücke und arbeitet stattdessen lieber in Serien, die Kontext bieten.

Obwohl er eine Digitalkamera hat, verwendet er immer noch gerne Negativfilme. Andererseits benötigt er immer häufiger digitale Bilder, um die dringenden Termine seiner Auftragsarbeiten einhalten zu können. „Dokumentarfotografie und Fotojournalismus beruhen auf Wahrnehmung, nicht auf Technik“, behauptet Nachtwey dem entgegen.

Und doch entfachen seine Schriften oft hitzige Debatten. Richard B. Woodward von The Village Voice hat gesagt, dass Nachtwey die Tragödie von Krieg und Tod als „ästhetisches Wunderwerk“ darstellt; Nachtwey ist genauso gegen den Krieg wie der Modefotograf Herb Ritts gegen die Mode.

und Nachtwey ist im Gegensatz zu Robert Capa unbesorgt. Dem Fotografen gehe es nur darum, die Rolle des Heiligen zu spielen, und befriedige damit den “Appetit” des sensationslüsternen Publikums auf immer grausamere Fotos. Ein “wohlwollender” Vogue-Artikel (veröffentlicht im Februar 2011).

über die Familie Assad mit dem Titel “Eine Rose in der Wüste” sorgte im Zusammenhang mit dem Aufstand in Syrien für Irritationen, da der Artikel erst nach Beginn des Konflikts erschien , als Menschenleben und tote Journalisten betrauert werden sollten. Diese Geschichte zeichnete ein schmeichelhaftes Bild der Familie Assad.

insbesondere Asma, Bashar al-Frau. Assads (“glamourös, jung und sehr schick”, hieß es: “Eine schlanke, langbeinige Schönheit mit einem scharfen, analytischen Verstand.”). In der Geschichte waren Fotos von James Nachtwey von der Familie Assad. Vogue verlinkt nicht mehr online auf das Stück.

Die Sendung wird aus dem Studio von Interspot in Wien ausgestrahlt, wo sie produziert wurde. Die Küchenzeile und der Wohnraum sind die Mittelpunkte des Studios. Zu den Annehmlichkeiten des Studios gehören ein Garten, eine Terrasse und ein Klavier. Die Show wird moderiert und bietet Gespräche mit Studiogästen, Links, Einreichungen sowie musikalische und kulinarische Acts.

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